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Lufthansa Industry Solutions GmbH & Co. KG

Human Resources Management
Schützenwall 1
22844 Norderstedt

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Erfahrungsberichte > Lufthansa Industry Solutions

Name
Markus Janssen
Abschluss
Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik
Im Unternehmen seit
2015
Position
IT-Berater mit dem Schwerpunkt Business Analyse / Prozessberatung
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Ob in Brasilien der Rollout von IP-Telefonen ansteht oder ein Automobilkonzern seine IT-Plattformen weiterentwickelt: Markus Janssen ist der richtige Mann dafür. Er ist IT- Berater bei Lufthansa Industry Solutions und liebt die Abwechslung in seinem Job. Im Interview spricht er über seine Arbeit an der Schnittstelle zwischen Fachabteilung und IT-Entwicklung und weshalb es bei Lufthansa Industry Solutions besonders kollegial zugeht.

Markus Janssen arbeitet seit April 2015 als IT-Berater mit Schwerpunkt Business-Analyse / Prozessberatung bei Lufthansa Industry Solutions im Bereich Logistik; Maritime Wirtschaft. Der ausgebildete Fachinformatiker für Systemintegration hat ein duales Studium in Wirtschaftsinformatik an der Nordakademie Elmshorn absolviert und gleichzeitig bei einem E-Commerce-Unternehmen gearbeitet. Nach dem Studium ist er direkt bei Lufthansa Industry Solutions eingestiegen.

Herr Janssen, Sie sind IT-Berater bei Lufthansa Industry Solutions. Was machen Sie gerade?

Ich bin seit über einem Jahr bei einem großen Automobilkonzern als Projektmanager eingesetzt. Dort manage ich zwei System-Weiterentwicklungsprojekte in der Konzern-IT. Konkret geht es um eine Webentwicklung und eine Datenbank. Bei mir laufen die Fäden zusammen. Von der Konzern-IT aus steuere ich die Projekte und schaue, dass alle Dienstleister wissen, was sie liefern müssen. Dazu erstelle ich Projektpläne und habe ein Auge auf den aktuellen Stand des Projektes und das Timing.

Worauf kommt es bei Ihrer Aufgabe besonders an?

Ich bin der Mittelsmann zwischen dem Konzern, den Fachbereichen und dem Markt beziehungsweise den Dienstleistern. Ich muss häufig einen Spagat zwischen verschiedenen Interessen machen. Dazu gehört es, alle Stakeholder abzuholen und zufriedenzustellen, was meine koordinativen Fähigkeiten fordert. Beispielsweise achte ich darauf, dass der Fachbereich des Konzerns glücklich ist, weil seine Anforderungen umgesetzt werden. Zum anderen brauche ich ein gutes technologisches Verständnis, um das, was die IT-Dienstleister liefern, abnehmen zu können.

Ein Berater wechselt häufiger die Projekte oder arbeitet für unterschiedliche Branchen. Was reizt Sie daran?

Der Reiz ist für mich, dass ich nicht für die nächsten zehn Jahre in nur einer Abteilung eines Unternehmens arbeite. Ich kann in unterschiedliche Branchen, unterschiedliche Industriezweige und unterschiedlich große Firmen reinschauen und dort Dinge voranbringen. Ich freue mich schon darauf, nach meiner Zeit bei dem Automobilhersteller auf eine neue Reise zu gehen. Ich weiß zwar nicht, wohin die Reise geht, aber es wird bestimmt eine Aufgabe sein, bei der ich ins kalte Wasser geworfen werde und erst einmal schwimmen muss. Das ist toll.

Welche Eigenschaften müssen Menschen für diesen Job mitbringen?

Wer IT-Berater werden möchte, sollte technisches Know-how haben - also zum Beispiel eine technische Ausbildung oder ein BWL-Studium mit technischem Schwerpunkt absolviert haben. Viel wichtiger ist aber noch, dass man keine Angst vor dem Kontakt mit Kunden hat. In diese Beraterrolle wächst man sehr schnell hinein.

Was war Ihr erstes Projekt bei Lufthansa Industry Solutions als Berufseinsteiger?

Ich habe für eine große Reederei im Projektmanagement gearbeitet. Es ging darum, die Telefone der Reederei weltweit auf IP-Telefone umzustellen. Spontan wurde jemand in Brasilien benötigt, der bei dem Rollout unterstützt. Da ich ausgebildeter Netzwerktechniker bin, durfte ich dann nach Santos fliegen und den Job übernehmen. Das war ein toller Einstieg.

Wie sind Sie zu Lufthansa Industry Solutions gekommen?

Zum Ende meines Studiums an der Nordakademie Elmshorn war ich auf Jobsuche. So wie viele habe ich am Anfang mit Lufthansa Industry Solutions vor allem die Flugzeugbranche verbunden und dachte, das passt nicht zu mir. Meine Kommilitonen haben mich dann aufgeklärt, dass Lufthansa Industry Solutions eine unglaubliche Spannweite an Branchen und Kunden bedient. Dann habe ich mich beworben und wie alle anderen Bewerber den klassischen Bewerbungsprozess durchlaufen.

Warum haben Sie sich für Lufthansa Industry Solutions entschieden?

Gerade im Vergleich mit anderen Unternehmen fand ich die Atmosphäre bei Lufthansa Industry Solutions sehr natürlich. Die Stimmung im Vorstellungsgespräch zwischen meinem zukünftigen Chef, der HR-Abteilung und mir war herzlich, aber trotzdem sehr professionell.

Und das ist nach wie vor so: Alle Kollegen bei Lufthansa Industry Solutions sind sehr hilfsbereit. Ich arbeite viel mit anderen Beratungsunternehmen in meinem Job. Dort herrscht teilweise ein starkes Ellenbogen-Denken. Bei Lufthansa Industry Solutions steht einfach im Vordergrund, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Und das macht Lufthansa Industry Solutions für mich aus.

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